Die Jagdschützen Grosswangen, die Jagdhornbläser Hinterland und RevierJagd Luzern Sektion Hinterland laden zum kantonalen Jagdschiessen und zum diesjährigen Bläserschiessen ein. Ergänzt werden diese beiden Anlässe mit der 1. Luzerner Kantonalen Hegeschau
Revierjagd Luzern zeigte sich am Sonntag 30 Mai zur Ausstellung Biodiversität einem interessierten Publikum in Hochdorf. Trotz regnerischem Wetter nahmen zahlreiche Besucher den Weg ins Naturschutzgebiet am Baldeggerseee unter die Füsse.
Die Aufklärungsplakate über die Bedrohungen in Wildeinstandsgebieten und die Hege der Jäger sowie die Präparate fanden bei den Besuchern grosse Beachtung. Die gute Aufklärungsarbeit der Standbetreuer über Sinn und Notwendigkeit der Jagd stiess bei den Naturschützern auf ein positives Echo.
Die beiden Hochdorfer Jäger Hans Dambach und Martin Bühlmann zeigten an Ihrem Stand alle Präparate die zur Familie der Marder gehören, angefangen vom Mauswiesel bis hin zum Fischotter. Im weitern präsentierten sie den Besuchern an ihrem Posten zwei ausgezeichnete Geschicklichkeitsspiele.
Der Auftritt des Jagdhornbläsercorps Lindenberg umrahmte den gut gelungenen Auftritt der Jäger an diesem Biodiversitätstag in Hochdorf.
Revierjagd Luzern wird sich in dieser Art auch an den Ausstellungen in Vitznau am 26. Juni und in Willisau am 11. September zeigen.
Am Samstag 01. Mai präsentierte sich Revierjagd Luzern von 08.00 Uhr – 13.00 Uhr auf dem Theaterplatz dem interessierten Publikum. Auf interessante Weise wurden den Besuchern die 4 Jahreszeiten illustriert. Ebenso fanden die Präparate des Wild-Wald-Wissen Wagen sowie die Aufklärungsplakate über die Bedrohungen in Wildeinstandsgebieten und die Hege der Jäger guten Anklang bei den Standbesuchern. Ein Highlight war der Auftritt der Jagdhornbläser unter der Leitung von Hansruedi Lipp.Trotz regnerischem Wetter verzeichneten wir eine gute Standfrequenz und es ergaben sich gute Gespräche mit interessierten Besuchern.Revierjagd Luzern wird sich in dieser Art auch an den Ausstellungen in Hochdorf am 30. Mai, in Vitznau am 26. Juni und in Willisau am 11. September zeigen.
Die Initiative führt zu mehr Bürokratie und Kosten, ohne dass sie den Tieren etwas nützt. Das Schweizer Tierschutzrecht gehört schon heute zu den strengsten der Welt. Das Tierwohl ist durch einen konsequenten Vollzug der bestehenden Tierschutzgesetzgebung sicherzustellen. Der flächendeckende Zwang zu Tieranwälten führt hingegen zu einer Aufblähung der Bürokratie und gefährdet die massgeschneiderten und funktionierenden Lösungen in den Kantonen.
Eine Rekordzahl von 831 Luzerner Jägerinnen und Jäger sowie eine Anzahl Gäste haben sich in der Stadthalle Sursee zur Generalversammlung eingefunden. Es herrschte Aufbruchstimmung. Der Weg zu neuen Aufgaben ist geebnet.
Die Fäälimärt Kommission hat grossartiges geleistet. Herzlichen Dank im Namen des Vorstandes RJL! Der neue Standort hat sich bestens bewährt.
Bei herrlichem Wetter und hochsommerlichen Temperaturen fand am Samstag 26. Juni der Tag der Biodiversität an der Rigisüdseite statt. Bei der Talstation der Vitznau-Rigibahn, also direkt am Ufer des Vierwaldstättersees, offenbarten die Aussteller eine grosse Vielfalt an Produkten und Informationen.